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Letzte Ausstellungen


 

Museum Kunstpalast, Düsseldorf
'Hinter dem Vorhang. Verhüllung und Enthüllung seit der Renaissance'

Die Ausstellung widmet sich anhand der Motive Schleier und Vorhang Grundfragen der Malerei und der bildenden Kunst. Das Wechselspiel zwischen Zeigen und Verbergen, Enthüllen und Verhüllen wird durch hochkarätige Leihgaben internationaler Museen verdeutlicht – von Tizian über Rubens bis Gerhard Richter, von der Malerei der Renaissance und des Barock über die Kunst der Moderne bis hin zur Gegenwart.

01.10.2016 - 21.01.2017



 

Deichtorhallen, Hamburg
Sammlung Viehof - Internationale Kunst der Gegenwart

Mit der Sammlung Viehof präsentieren die Deichtorhallen Hamburg vom 1. Oktober 2016 bis zum 15. Januar 2017 an zwei Standorten, der Halle für aktuelle Kunst und der Sammlung Falckenberg in Hamburg-Harburg, eine der bedeutendsten deutschen Privatsammlungen zeitgenössischer Kunst. Die Sammlung Viehof, in die wichtige Teile der Sammlungen Speck und Rheingold eingeflossen sind, vereint über 950 Werke aus den Bereichen Malerei, Zeichnung, Fotografie, Skulptur, Installation und Video mit Schwerpunkt auf deutsche Kunst von der Nachkriegszeit bis heute.

30.09.2016 - 17.01.2017



 

Kai 10 | Arthena Foundation, Düsseldorf
'Homebase. Das Interieur in der Gegewartskunst'
In unserer gegenwärtigen Welt scheint der Mensch zwischen widersprüchlichen Bedürfnissen zu pendeln. Seine Sehnsucht nach Freiheit und Mobilität steht neben dem Wunsch nach Geborgenheit und einem vertrauten Refugium. Das Zuhause ist zum Mittelpunkt des sozialen Lebens geworden und Beruf, Kommunikation und Konsum sind heute möglich, ohne das private Heim zu verlassen. Im Zeitalter global vernetzter Aktivität gewinnt – nur scheinbar widersprüchlich – gerade der private Mikrokosmos an Bedeutung. Inwieweit hat sich unser Zuhause verändert und wie wird es künftig aussehen, wenn es zwischen Privatsphäre und Öffentlichkeit, zwischen Arbeit und Freizeit, zwischen Tag und Nacht, zwischen Ruhe und Tun kaum mehr klare Unterscheidungskriterien gibt?
Kuratiert von Harriet Zilch und Ludwig Seyfarth
Mit Laurenz Berges, Franz Burkhardt, Francisca Gómez, Patricia Lambertus, Zilla Leutenegger, Marjetica Potrc, Jörg Sasse, Gregor Schneider, Andreas Schulze, Marcus Schwier, Taryn Simon, Erik Steinbrecher, Susa Templin, Claudia Wieser

08.04.2016 - 23.07.2016


» Harriet Zilch - "'Homebase' Katalogbeitrag"
» Harriet Zilch - "From the catalogue 'Homebase'."

 



 

Photographische Sammlung / SK Stiftung Kultur, Köln
Der typologische Blick – Ausstellung für Hilla Becher

Mit dem Tod von Hilla Becher am 10. Oktober 2015, acht Jahre nach dem ihres Lebens- und Arbeitspartners Bernd Becher, beginnt für die Photographie eine neue Zeitrechnung. Das gemeinsam von Bernd und Hilla Becher geschaffene Werk, das bereits seit Jahrzehnten eine unumstößliche Größe darstellt, ist nun gänzlich in die Geschichte der Kunst und Photographie eingegangen. Die Ausstellung Der typologische Blick versteht sich als Hommage an Hilla Becher, um auch ihr in besonderer Weise zu gedenken, nicht zuletzt um ihr für ihren unermüdlichen und inspirierenden Einsatz für die Photographie als Medium zur Erfassung und Erfahrung von Wirklichkeit zu danken.
Mit Arbeiten von Bernd und Hilla Becher, Max Becher und Andrea Robbins sowie Boris Becker, Laurenz Berges, Natascha Borowsky, Frank Breuer, Susanne Brodhage, Ralf Brück, Götz Diergarten, Völker Döhne, Chris Durham, Elger Esser, Claudia Fährenkemper, Anna Ferrer, Bernhard Fuchs, Ulrich Gambke, Edith Glischke, Claus Goedicke, Andreas Gursky, Candida Höfer, Axel Hütte, Manfred Jade, Paul Janka, Christof Klute, Matthias Koch, Christian Konrad, Yoo-Jean Lee, Katharina Mayer, Ralph Müller, Thomas Neumann, Simone Nieweg, Martin Rosswog, Thomas Ruff, Jörg Sasse, Heiner Schilling, Nina Schmitz, Stefan Schneider, Kris Scholz, Josef Schulz, Sigune Sievi, Christine Sommerfeldt, Daniela Steinfeld, Thomas Struth, Birgitta Thaysen, Petra Wunderlich und Andrea Zeitler.

12.06.2016 - 03.07.2016



 

Parasol Unit - Foundation for Contemporary Photography, London
'Magical Surfaces: The Uncanny in Contemporary Photography'

As early as 1835, the German philosopher Friedrich Schelling wrote of "das Unheimliche", the uncanny, as 'everything that ought to have remained hidden and secret and has become visible'. Years later, Sigmund Freud elaborated on what Schelling and others had thought about this 'peculiar quality', but he also 'felt impelled' to investigate it in relation to aesthetics. In his influential essay 'The "Uncanny"', 1919, Freud saw there was a common thread to everything that arouses our sense of the uncanny: it 'is that class of terrifying which leads back to something long known to us, once very familiar'. Although individual responses are complex and subjective, what we experience as uncanny is that which gives us a feeling of unease when something seems both familiar and unfamiliar, when some quality effaces the distinction between the imagined and the real.
Sonja Braas, David Claerbout, Elger Esser, Julie Monaco, Jörg Sasse, Stephen Shore and Joel Sternfeld

13.04.2016 - 19.06.2016